Sanfte Muskeltherapie nach Bausenwein(SaMT)

Sanfte Muskeltherapie nach Bausenwein (SaMT)® ist ein von mir entwickeltes Therapiekonzept, für Patienten mit akuten oder chronischen Muskelverspannungen.  

 

 Die Sanfte Muskeltherapie nach Bausenwein (SaMT)® hat sich als eine Methode bewährt, die  Abhilfe schaffen kann, wenn die Rückenschmerzen von verhärteten Muskeln und Triggerpunkten herrühren. Um eine deutliche Verbesserung zu erzielen reichen oft schon drei bis sechs Behandlungen.

 

Die Methode basiert auf Schröpfmassage nach einem bestimmten Muster, kombiniert mit Druck auf schmerzende Punkte,- was von den meisten Patienten als befreiend empfunden wird,-  Muskeldehnung,  Wirbelkorrektur, und bei entzündlichen Prozessen, das Quaddeln mit homöopathischer Ameisensäure.

 

Schon nach der ersten Behandlung empfinden die meisten Patienten eine deutliche Erleichterung. Im Laufe eines Behandlungszyklus wird die Beweglichkeit verbessert, der Kopf fühlt sich freier an, Fernsymptome, soweit sie von verspannter Muskulatur herrühren, wie z.B.„Herzschmerzen" verschwinden oft ganz.

 

Bewährt haben sich sechs Behandlungen am Stück, d.h. eine Behandlung pro Woche, gefolgt von einer Behandlung alle 4 bis 5 Wochen, um die Symptome gar nicht erst wieder auffußen zu lassen. 

 

 

 Nach der Behandlung, vor allem, wenn die Muskulatur stark übersäuert ist, kann es zu Muskelkater kommen, welcher aber nach ein bis zwei Tagen verschwindet. Im Behandlungsbereich kommt es zu sogenannten Extravasaten, d.h. Blut tritt aus den Gefäßen ins Unterhautbindegewebe. Dies bewirkt eine Zunahme der Durchblutung und einen verbesserten Stoffwechsel in diesem Bereich über mehrere Tage, ist also durchaus erwünscht. Ich empfehle den Patienten nach der Behandlung möglichst viel Wasser zu trinken, um die Entgiftung des Gewebes zu unterstützen.

 

Sollte die Therapie nach drei bis sechs Behandlungen nicht oder kaum angeschlagen haben, liegen den Beschwerden wahrscheinlich noch andere Ursachen zu Grunde, die unbedingt abgeklärt werden sollten. Ich denke da vor allem an Bandscheibenschäden, heumatische Prozesse,  oder Fibromyalgie.

 

 

 ©Bettina Bausenwein2008

(24.05.2008)